Stiftung Warentest 12/2011 mit einem Tablet-Vergleich
Die NPD Group verbockt ihre Beschreibung der US-Tablet-Verkäufe mit ‘zweifelhaften‘ Aussagen. Horace Dediu zeigt die aktuelle Situation in einer Grafik.

Zeitlich passend befindet die Stiftung Warentest in ihrer gestern veröffentlichten Ausgabe über 14 Tablet-Computer. Spoiler: Das Gerät, das alle kaufen, gewinnt natürlich nicht.
Der Grund? Laut Stiftung Warentest geht’s um die Hardware:
Der knappe Vorsprung des Galaxy Tab vor dem iPad in unserem Test hat aber wenig mit der Software-Version zu tun. Ausschlaggebend ist hier vor allem das bessere Display des Galaxy Tab. Das Display vom iPad hat sich mit dem iOS-5-Update nicht verbessert.
Das “bessere Display” vom Galaxy Tab wird im Magazin mit dem Fachbegriff “heller” beschrieben – der iPad-Bildschirm schneidet “nur befriedigend” ab. Wer eine Expertenmeinung schätzt, schlägt bei AnandTech nach und lässt sich die geringere Leuchtkraft bestätigen, bekommt als Bonus-Infos aber zusätzlich bessere Schwarzwerte und einen höheren Kontrast fürs iPad mit auf den Weg.
Bitte nicht falsch verstehen: Mit dem zweiten Platz fürs iPad 2 kann ich leben, wenn die Stiftung Warentest das ‘bessere Display‘ als wichtigsten Grund (!) für ihre Kaufempfehlung ausspricht. Das würde zumindest mein Bild der Publikation im Umgang mit Prioritäten nicht verschieben.
Doch Software spielt eine Rolle: “Funktionen” (E-Mail, Drucken), “Handhabung” (Gebrauchsanleitung, Inbetriebnahme) und “Vielseitigkeit” (Verfügbare Apps) fließen mit insgesamt 60-Prozent (!) ins “Qualitätsurteil” ein. Aber auch in diesen Rubriken kann das iPad 2 seinen ‘Display-Rückstand’ nicht ausmerzen. Verwunderlich, weil Features wie die “Synchronisation mit dem PC“, “Internetsurfen/Mails” oder “die Inbetriebnahme” unter iOS 5 erst kürzlich soviel besser geworden sind.
Um das allerdings herauszufinden, müsste man ein iPad 2 mit iOS 5 zum Test bitten und nicht wie die Stiftung Warentest unter iOS 4.3.5 vergleichen!
Woran lag’s? Keine Zeit? Druckschluss und Heftabgabe? Nee, iOS 5 erschien bereits am 12. Oktober. “Der verbotene Sieger“, das Galaxy Tab 10.1, prangt mit einem Screenshot von Dienstag, dem 01. November in voller Auflösung Größe über dem Artikel.
Dual-Mode: iPhone (5) funkt im CDMA- und GSM-Netz?
Foto: iFixit
Im Verizon-iPhone sitzt seit Februar 2011 ein Qualcomm-Chipsatz (MDM6600), der sowohl im CDMA- als auch GSM-Netz funken könnte – eine entsprechende Antenne sowie ein Simkarten-Einschub vorausgesetzt. TechCrunch berichtet, dass in den Developer-Logs eines nicht genannten App-Store-Entwicklers ein solches Dual-Mode-iPhone (5) auftauchte.
The logs show that the app has been briefly tested by a handful of people using what is almost certainly an iPhone 5, evidently running iOS 5, sporting two distinct sets of mobile network codes (MNC) / mobile country codes (MCC). Those codes can be used to uniquely identify mobile carriers.
Sure enough, some registrations for the app – which the developer also asked not to be named – were logged from a new Apple device, using the MNC/MCC codes from both Verizon and AT&T.
Aus Produktionssicht erscheint dies mehr als sinnvoll. Inwieweit jedoch Kunden zwischen den unterschiedlichen Netzwerken wechseln können, bleibt die entscheidende (und ungeklärte) Frage.
Dagegen ohne Zweifel: LTE schafft es mit Sicherheit nicht in die nächste iPhone-Generation.
Nokia zeigt ‘N9′ mit Windows Phone 7
Ich halte Stephen Elop für ein fähiges Nokia-Oberhaupt. Ich halte Nokia für einen herausragenden Hardware-Konstrukteur. Ich halte Windows Phone 7 für kein schlechtes Betriebssystem.
Mit dem N9, nicht unter MeeGo, steht eine scheinbar konkurrenzfähige Software- und Hardware-Kombination vor der Tür. Android und iOS ist das erst einmal egal. Fürchten müssen sich Samsung, HTC, Motorola, RIM und Sony Ericsson.
[hardware] AKG K 370 – In-Ear-Kopfhörer
Die Vorstellungen von Kopfhörern als Zusatzequipment für das iPhone, stießen in der Vergangenheit an dieser Stelle gewöhnlich häufig auf hohes Interesse. Je nach Preiskategorie gestaltet sich die beabsichtigte Kaufmotivation trotzdem sehr unterschiedlich. Auf die Demonstration der Sennheiser Bluetooth-Kopfhörer MM400, aus dem September 2009, trudeln immer noch Kommentare und Twitter-Nachfragen ein – über die Preisregion von 150 € darf schon etwas länger nachgedacht werden.

Das jetzt begutachtete AKG-Modell ‘K 370′ ist kabelgebunden, eine In-Ear-Variante und zwei ganze Kategorien preiswerter. Obwohl das Produkt bereits ein paar Tage erhältlich ist, findet es sich immer noch in der aktuellen AKG-Produktliste. Dort bestreitet es die zweithöchste Position für Kopfhörer, die direkt im Ohrgang ihre Wirkung entfalten. Einzig die AKG K 390 (Amazon-Link*) mit aktiver Geräuschunterdrückung werden preislich darüber positioniert.

AKG selbst spricht den Klangkörpern eine ‘ultraleichte Bauform’ zu. Obwohl die Außenabmessungen nicht mit den minimalsten Standards aufwarten, kann ich bezüglich des Gewicht dem Hersteller nur voll und ganz zustimmen. Das Einmeterkabel, der vergoldete Stecker, die Freisprecheinrichtung sowie die eigentlichen Kopfhörer mit zwei Gummiaufsätzen, bringen gerade einmal 15g auf die Waage. Das steigert den Tragekomfort erheblich. Die ins Kabel eingearbeitete Mikrofon- und iPod-Steuerungseinheit ist zirka so hoch wie ein gewöhnlicher Daumen und etwas halb so breit. Der Kopfhörer ist voll kompatibel zu iPhone Classic, 3G und 3GS.
Über die Steuerungseinheit regelt sich die Musikwiedergabe. Songs lassen sich pausieren oder vor- und zurückspringen. Durch einen einfachen Tastendruck lassen sich so auch Gespräche annehmen. Schmerzlich vermisst wird die Regulierung der Lautstärke, die sich bei diesen Kopfhörer nur über das iPhone selbst tätigen lässt.
Die Sprachqualität des Mikrofons sticht qualitativ nicht hervor, zeigt jedoch weder bei normalen Telefonanrufen oder einer Skype-Telefonie große Schwächen. Die Sprachaufnahme ist sehr sensibel eingestellt, was es in lauten Umgebungen unnötig macht, den kleinen Plastikfortsatz zum Mund zu bewegen. Ein definitiver Pluspunkt.

Der Klinkenstecker ist leider nicht abgeknickt, weist jedoch eine 3cm-lange Verstärkung auf. Diese wirkte innerhalb der ersten Testwoche – auch beim Tragen in der Hosentasche – äußerst zufriedenstellend bezüglich seiner Stabilität. Trotzdem bleibe ich aufgrund meiner vorherigen Erfahrungen skeptisch, was eventuelle Kabelbrüche angeht. AKG vergibt jedoch eine zweijährige Garantie, die solche (hypothetischen) Probleme abdecken muss.

Die Geräuschabschirmung nach außen ist absolut einwandfrei. Der Klang fühlt sich in sehr hohen Pegelregionen so an, als ob er gerne verzerren würde. In einer für normale Ohren noch ertragbaren Lautstärke, tut er dies jedoch nicht. Der Bass überzeugt, die Töne der mittleren und hohen Tonlage könnten für meinen Geschmack ein wenig bissiger ausfallen. Für die hier angepeilte Preisklasse ist dies jedoch mehr als vertretbar.
Den AKG K 370 liegen drei Größen von Gummiohrstöpfseln, ein Flugadapter und ein überdimensionales Etui bei. Besonders die robuste Verpackung ist ungewöhnlich für diese leichtgewichtigen, kleinen In-Ear-Kopfhörer. Sie bietet jedoch Platz, um darin auch das iPhone selbst unterzubringen. Ob man dies machen möchte, lasse ich einmal dahingestellt.
Fazit
Ein rundes Paket zu einem erschwinglichen Preis: Für knapp 60 € bekommt man mit den AKG K 370 zwei leichtgewichtige Kopfhörer, die sauber klingen, nicht sehr tief im Ohr sitzen und ein sensibles Mikrofon beinhalten. Damit lässt sich auch angenehm die Sprachsteuerung im iPhone 3GS auslösen und mit Kommandos befüttern.
-> AKG K 370 Silverback In-Ear Kopfhörer (Amazon-Link)*
* Wenn Ihr dieses oder irgendein anderes Produkt über unseren Amazon-Link bestellt, unterstützt ihr (bei unverändertem Kaufpreis) mit einem kleiner Prozentsatz das iPhoneBlog. Herzlichsten Dank dafür.
iPad-Details: Hardware, Datentarife, Entwickler und Zubehör
Hardware
Das iPad erscheint in zwei Varianten, die jeweils drei Speichergrößen von 16 bis 64GB mitbringen. Das 3G-Modell besitzt an der rückwertigen Oberseite eine schwarze Blende, die wahrscheinlich der besseren UMTS-Verbindung geschuldet ist. Das 3G-Modell, inklusive ‘Assisted GPS’, ist 730 Gramm schwer und damit genau 50 Gramm ‘stärker’ als sein WLan-Bruder. Beide Geräte besitzen die Dicke von 1,3 Zentimetern.


Datentarife
Für das ‘iPad Wi-Fi und 3G’ steht in den USA wieder AT&T als Mobilfunkpartner zur Seite. Zwei Prepaid-Angebote für $14.99 (250MB) und $29.99 (unbegrenzter Datenverkehr) sind zu erwerben, und (überraschenderweise) jederzeit zu kündigen. Zum Einsatz für UMTS kommt eine sogenannte “micro SIM”. Internationale Datentarife sollen im Sommer bekanntgegeben werden.
Entwickler


Fotos: Tion!
Aus den iPhone OS-Entwicklerkreisen tröpfeln bereits iPad Simulator-Erfahrungen. Erste (GoogleDocs-)Dokumente tauchen auf, die sich den Unterschieden der Schnittstellen zwischen iPhone OS 3.1 und 3.2 widmen.

Über ein “spezielles Kabel” soll ein zusätzliches Videobild von iPad Third-Party-Anwendungen an einen zweiten Monitor ausgegeben werden können (UIScreenMode). Anscheinend muss dies von Entwicklern jedoch extra in den Programmcode aufgenommen werden. Ich würde zum jetzigen Zeitpunkt nicht von einer großflächigen Implementation ausgehen. Die Existenz dieser Möglichkeit (beispielsweise) für Präsentationen an einem Projektor, erscheint jedoch sehr reizvoll. Genauso stellt sich nach meinem derzeitigen Informationsstand auch ein direkter Dateiaustausch (UIFileSharingEnabled) zwischen iPad und Desktop-Computer dar. (Danke, MyHumbleSelf!)
Das SDK 3.2 ist in seiner Beta-Variante nicht für das Apple-Telefon geeignet.
Zubehör
Das iPad Case soll als Schutzhülle dienen und eine flexible Aufstellung der Position (beispielsweise zum Schauen von Filmen) ermöglichen.


Bluetooth-Tastaturen sollen sich auch ohne das spezielle iPad-Dock koppeln lassen. Der Multi-touch-Bildschirm soll bis zu fünf gleichzeitigen Fingereingaben verarbeiten. Ob andere Geräte, wie beispielsweise Bluetooth-Spielekontroller ebenfalls verbunden werden können, bleibt vorerst offen.
Das ‘iPad Camera Connection Kit’ ermöglicht die Übertragung von SD-Speicherkarten über den Dock-Anschluss auf das iPad.

Software
Apple spricht erstmals von 140.000 offiziellen Anwendungen. Firemint, der Entwickler hinter Real Racing (3.99 €; App Store-Link) und Flight Control (0.79 €; App Store-Link), kündigt umgehend eine höher aufgelöste iPad-Version an. Erste ‘Hands-On’-Berichte sprechen davon, dass speziell für Spiele eine Überarbeitung der Software notwendig sein wird um die virtuellen Joystick-Eingabe richtig zu positionieren.
Engadget hat bereits Hand angelegt:
Dezember 2009: Vielversprechende Hardwarezahlen; App Store-Kurskorrektur und Ärger mit Mobilfunkanbietern
Zum Jahresende kommt noch einmal so richtig Bewegung ins iPhone-Geschäft. Der Hardware-Markt zieht gewöhnlich kräftig in der vorweihnachtlichen Stimmung an. Es gehört nicht viel Risiko dazu, auf abermals steigende Quartalszahlen für Q1 2010 zu setzen.
Einen Ausschlag werden dafür mit Sicherheit auch die Länder geben, in denen das iPhone neu gestartet ist. Der chinesische Mobilfunkanbieter China Unicom gab bekannt, das seit der iPhone-Veröffentlichung am 30. Oktober über 100.000 Geräte abgesetzt werden konnten. Das ist für den dort gigantischen Mobilfunkmarkt keine überragende Zahl, entgegen den ersten drei Verkaufstagstagen mit lediglich 5.000 Geräten jedoch eine erhebliche Steigerung. Aufgrund der hinlänglich beschriebenen Problemen im dortigen Vertrieb (Schwarzmarkt, kein WiFi, etc.) verwundert diese Zahl jedoch nicht.

via CNN Money
Besser scheint es in Südkorea zu laufen. Der dortige Betreiber KT konnte alle seiner 60.000 Vorbestellungen absetzen und damit für das dortige Q3 2009 einen Marktanteil von 15-Prozent erwirtschaften. Auf dem Stand heraus, sehr beachtlich.
Ähnlich vielversprechend kündigt sich der Verkaufsstart vom iPhone in Israel am heutigen, ersten offiziellen Tag, an. Die Mobilfunkanbieter Cellcom (Orange) und Pelephone (Bezeq Israel Telecom) versuchen dabei neben den geschätzten 80.000 ‘freien’ iPhones, die bereits im Land betrieben werden, Verträge mit einer Mindestlaufzeit von über zwei Jahren zu verkaufen. Die Erfolgschancen dafür sind nicht abwegig, da Israel anscheinend eine der weltweit höchsten Quoten für ‘mobile phone penetration‘ besitzt.

via Haaretz
Aber auch in Punkto Software scheint sich die festliche Stimmung auf das iPhone durchzuschlagen. Nachdem immer mehr ‘Augmented Reality’ den App Store seit Firmware 3.1 ungehindert stürmen (darf), lockerten sich in letzter Zeit (anscheinend) die Bedingungen für die Verwendung von markenrechtlich geschützten Apple-Bildern.
Im Zuge des Dramas um Rogue Amoeba’s ‘Airfoil Speakers Touch’-Anwendung (kostenlos; App Store-Link), die sich über das Netzwerk der ausgelieferten Apple-Symbolbildern bediente, kündigte sich der Kurswechsel bereits an. Am heutigen Morgen schafft es ein Update des Netzwerk- und Bonjourscanners iNet Pro (3.99 €; App Store-Link) von Linnart Bäker in den App Store, der die entsprechenden Symbolbilder direkt in die Anwendung einarbeitete.

Und damit finden die guten Nachrichten noch kein Ende. In den letzten Tagen überraschte Apple mit der Freischaltung von zwei Video-Streaming-Anwendungen, die auch über das UMTS-Netz funktionieren. Zwei Kriterien, die zuvor als absolute Tabus galten.
Extrem ungewöhnlich fällt dabei auf, dass die Ustream-App auch ein Videobild vom iPhone Classic und 3G-Gerät abgreifen darf. Mit Rückblick auf die bisherige App Store- und Vermarktungs-Politik kann es sich hierbei eigentlich nur um einen Fehler handeln…
Der ebenfalls populäre Mitbewerber Qik im Streaming-Geschäft veröffentlichte am heutigen Morgen ebenfalls ein Update seiner iPhone-Anwendung. Eine Funktionalität für Live-Streaming ist darin jedoch noch nicht zu finden.
Ebenfalls nicht ganz rechtmäßig vorsichtig sollte mit der kostenlosen Wörterbuch-Anwendung ‘Dictionary Dragon’ (US-Link) umgegangen werden. Die kostenlose Veröffentlichung der Anwendung, die (englische) Spracheingabe aufzeichnet und in Textform konvertiert, fällt ‘nicht gerade positiv’ mit ihren Benutzerbedingungen auf. Mit einem großen, grünen ‘Akzeptieren’-Knopf nickt man der Übertragung des kompletten Adressbuches auf den Server der Sprachanwendung ab. (Danke, Sluft!)

‘Spaß’ macht auch AT&T mit ihrer App Store-Software ‘Mark the Spot’ (US-Link) zum Melden von schlechter Empfangsqualität, abgebrochenen Gesprächen oder stotternden Datenverbindungen im US-Netz. An dieser ‘Meldestelle’ für Kunden, möchte ich persönlich nicht sitzen. Besonders nicht dann, wenn nach der gut gemeinten Idee der Chef des Mobilfunkkonzerns in den Medien anfängt die iPhone-Besitzer zu beschimpfen anzuprangern.
With about 3% of smart-phone customers driving 40% of data traffic, AT&T is considering incentives to keep those subscribers from hampering the experience for everyone else [...] any customers don’t know how much bandwidth they’re consuming, Mr. de la Vega added.
via WSJ

AT&T-Chef Ralph de la Vega verplapperte sich im Herbst 2008 mit der Erwähnung der Tethering-Lösung, die Apple seit Firmware 3.0 technisch im iPhone zur Verfügung stellt. AT&T bietet bis heute keine (käufliche) Lösung für seinen Kunden um die Mobilfunkverbindung des Apple-Telefons am Laptop zu nutzen.
Seit dem 01.Dezember bietet T-Mobile in Deutschland neben dem zusätzlichen 3GB-Verbrauchsvolumen für 20 € -Aufpreis auch ein kleines Paket der ‘Internet-Option’ anbietet. ‘Modem-Nutzung S’ bietet 100 MB mehr Inklusivdatenvolumen für 5 €, und kann damit als offizielle Freischaltgebühr verstanden werden.
[video] iPhone Makro
Sehr nette Spielerei, obwohl ich jeglichen Aufsatz für die iPhone-Kameras als nicht praktikabel beurteile.
Beeindruckend, was Software und Hardware diesbezüglich noch aus der 2 MP-Linse kratzen, doch es bleibt durch die Bauweise und das Design des iPhones immer eine ‘Mobilfunkkamera’ und damit für mich ein netter Zusatz.
via Colin Devroe









