Nach fünf Wochen: iPhone 4S landet auf Platz 2 der beliebtesten Flickr-Telefonkameras

von alex olma | 22. November 2011 | 10:35 Uhr

IPhoneBlog de Flickr

The most popular camera overall across all of Flickr? Still the iPhone 4. Soon to be dethroned by the iPhone 4S, no doubt.

Wenn das iPhone 4S in seiner kurzen Lebenszeit von 39 Tagen auf Platz 2 der “Most Popular Cameraphones” auf Flickr springt, darf man sich durchaus fragen, wo alle anderen Androids Smartphones ihre Fotos im Netz verteilen. Phänomene wie Instagram sind mir von diesen Plattformen nicht bekannt.

Außerdem: Was wäre wohl aus Flickr geworden, hätten sie den Trend für mobile Fotografie nicht im großen Stil verschlafen.

Der Tote, der nicht sterben wollte

von alex olma | 20. November 2011 | 17:24 Uhr

Computer giant Dell has replaced more than 15,000 or half of its corporate BlackBerry fleet as part of a company-wide efficiency drive.

BlackBerrys have been given the boot in favour of Dell’s own line of smartphones that run on Microsoft’s Windows Phone 7 mobile operating system.

Dell kündigte seinen Umschwung in puncto Mitarbeiterausrüstung vor zwölf Monaten gegenüber dem Wall Street Journal an. Research in Motion tat die damalige Äußerung als ‘Publicity Stunt’ ab.

Allein in den vergangenen drei Monaten verlor RIM 1.8 Millionen US-Kunden, rund 10-Prozent seiner gesamten Käuferschaft.

IPhoneBlog de iPass

Mit Blick aufs Geschäftsumfeld legten das iPhone und die Androids im Jahresvergleich – nach einer Untersuchung von iPass (PDF-Link) – kräftig zu, während die BlackBerrys sich langsam aus den Konferenzräumen zurückziehen.

iOS vs. Android: eine Statistik-Sammlung der letzten Monate

von alex olma | 16. November 2011 | 15:15 Uhr

IPhoneBlog de Zweikampf

Ultimately, you’ve got to choose a bottom-line number. Is the most successful mobile platform the one that’s moving the most units right now? Fair enough, and that might be Android. Is it the one that’s racking up the biggest profits? That sounds most logical to me–and that platform seems to be iOS.

Harry McCracken wirft ein paar statistische Eckpfeiler aus unterschiedlichen Quellen der vergangenen Monate für einen Vergleich von iOS und Android zusammen, und erreicht dadurch eine neutrale und überschaubare Perspektive.

Aktuelle Zahlen der NPD Group, Philip Elmer-Dewitt und Gartner untermauern die Aussage seiner Zusammenstellung.

Welches OS surft mobil?

von alex olma | 3. November 2011 | 13:52 Uhr

IPhoneBlog de mobile market share

Mobile Safari was up by 6.58 points last month to 62.17 points. The biggest single loser was the Android browser, dropping 2.91 points to 13.12 percent. Symbian, BlackBerry and Opera Mini also registered falls, down 2.15 points to 2.55 percent, 0.64 points to 2.04 percent, and 0.27 points to 18.65 percent, respectively.

Eine aktuelle comScore-Statistik bemisst den US-Traffic von mobilen Geräten mit 6.8-Prozent. Trotz eindeutiger iPhone-Dominanz ist das also alles noch kein Grund, den prozentualen iOS-Anteil überzubewerten.

Interessant ist die Erhebung trotzdem, weil Android doch so viel mehr Telefone verkauft…

Lautes Geschrei verbessert keine Statistik

von alex olma | 31. Oktober 2011 | 13:56 Uhr

Mir ist relativ schnuppe, ob Android in puncto Marktherrschaft zum nächsten Windows für die mobilen Betriebssysteme aufsteigt. Ich, als Anwender, bin weiterhin dort zu finden, wo die Qualität stimmt. Stückzahl-Dominanz könnte mir nicht gleichgültiger sein.

Mit diesem Absatz beendete ich im April 2011 einen Artikel unter der Überschrift “Android vs. iPhone – auch in x-ter Wiederholung weiterhin ohne Sinn“. Zu der Aussage stehe ich immer noch.

IPhoneBlog de Chart of the day

Die damalige ‘Diskussion‘ stieß Henry Blodget mit seinen Ausführungen auf Business Insider an: “Android Is Destroying Everyone, Especially RIM — iPhone Dead In Water“.

Besagter Blodget meldet sich nun mit “ATTENTION APPLE FANS: Samsung Blowing Past Apple To Become The Biggest Smartphone Vendor Is Not Good News” und gleichem Gedankenmuster zurück.

[…] the ongoing Android share gains, as well as Samsung’s blowout quarter and the disappointing Q3 iPhone sales, should be wake-up calls.

Blodget blendet dabei aus, dass die zitierten 28 Millionen Samsung-Smartphones im vergangenen Quartal keine Verkäufe sondern nur von Analysten geschätzte ‘Shipments’ sind. Samsung selbst macht seit diesem Sommer keine quantitativen Angaben mehr über seine ausgelieferten Telefone.

Unerwähnt (aber nicht unwichtig) bleibt außerdem, dass das iPhone im direkten Vergleich rund den dreifachen Gewinn in dieser Sparte einfuhr:

Samsung, for example, reported profits of $2.2 billion from smartphone sales last quarter, 60% of the electronic giant’s total. iPhone sales last quarter, while less than expected, generated revenues of nearly $11 billion (39% of Apple’s total). Assuming, conservatively, 60% profit margins on each iPhone sold, that’s an estimated profit of $6.5 billion, leaving No. 1 Samsung in the dust.

Die populären Parallelen sind daher gar nicht so spannend, wie sie lauthals gebrüllt werden.

Interessant ist die verkaufte Stückzahl jedoch in Bezug auf das dahinterstehende Ökosystem, in das sich dessen Kunden mit einem Betriebssystem einkaufen. Wer mehrere hundert Euro in App-Store-Apps gesteckt hat, wechselt (eventuell) schwerfälliger die Plattform. Das iPhone legte diesbezüglich in seinen ersten drei App-Store-Jahren kräftig vor.

Wer sich allerdings sein Smartphone primär als Telefon kauft, ist flexibler, um zwischen Anbietern zu wechseln. Genau für diese Kundschaft sehe ich in den nächsten sechs Monaten Nokias erste Windows Phones als potenzielle Mitspieler.

Für den finnischen Mobilfunkhersteller ist das Microsoft-OS einer der letzten Strohhalme, um in naher Zukunft noch eine Rolle zu spielen. Microsoft dagegen scheint ebenso auf einen großen Hardware-Lieferanten angewiesen, der fähig ist, beachtenswerte Stückzahlen in den Markt zu pumpen.

Obendrein scheint MS von seinem OS wirklich überzeugt und schaut zusätzlich auf entspannte Aktionäre: Durch Patentzahlungen von zwei der drei großen Android OEMs ist der Ballmer-Konzern nicht unmittelbar zum Erfolg der eigenen Entwicklung gezwungen.

…und es hat Xoom gemacht!

von alex olma | 28. Oktober 2011 | 00:40 Uhr

IPhoneBlog de Xoom

As to the utility of tablets in general, I found more and more uses for my iPad during the past year and have come to realize its value and versatility as a computing device. Having said that, it has only taken me two weeks to all but discarded it in favor of what I consider as the “Grown Up” new tablet for business: the Xoom.

Googles ‘Motorola Mobility’ liefert im dritten Geschäftsquartal 100.000 Xoom in den Vertriebskanal. Die tatsächliche Nachfrage von Kunden wurde nicht bekannt gegeben.

Nexus One ohne Fahrschein für Android 4.0

von alex olma | 26. Oktober 2011 | 23:53 Uhr

IPhoneBlog de Time is running out 1

Google has revealed that while it will be giving a free upgrade for its Nexus S smartphones to Android 4.0, owners of its predecessor, the Nexus One, will go without. The hardware is too old to run it, Android Product Management lead Hugo Barra said.

Support-Zeit: knapp 700 Tage. Nicht schlecht, aber weit abgeschlagen hinter seinem alten Gegenspieler, dem iPhone 3GS. Sollte Apple seine bisherigen Update-Zyklen weiter einhalten, werden es wohl auch diesmal nahezu 1000 Tage.

Was mir jedoch viel mehr ins Auge sticht: Das 3GS (zurecht weiter im Verkauf!), unterlag in den berühmten Technik-Vergleichstabellen (Nexus One = 512MB RAM, 1 GHz / iPhone 3GS = 256MB RAM, 600 MHz).

Microsofts ganzer Stolz: das Android-Lizenzprogramm

von alex olma | 24. Oktober 2011 | 23:46 Uhr

IPhoneBlog de Android

According to ABI, Android has much bigger install base compared to iOS, with 2.4 users for every iOS user worldwide. […] But even with the bigger footprint, iOS users still download more apps individually than average Android users by a 2 to 1 ratio.

Der Situationsbeschreibung hinzuzufügen ist: Google blickt stolz auf (weltweit) 400 (!) unterschiedliche Geräte mit Android Betriebssystem. Dessen Plattform-Mix bleibt ‘bunt’. Und Microsoft streicht für die Hälfte aller Androids Patentgebühren ein.

More important, today’s announcement means that companies accounting for more than half of all Android devices have now entered into patent license agreements with Microsoft.

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